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Tegwen Evans (International Class)

Tegwen Evans wuchs in New Jersey, USA, auf und zog 2016 nach Berlin. 2018 schloss Tegwen die International Class der Neuen Schule für Fotografie ab und nahm an zahlreichen Residencies, Gruppen- und Einzelausstellungen teil. Tegwens Arbeiten und Projekte sind in den aktuellen Berliner Queer-Communities verortet und setzen sich mit den Themen Repräsentation, Queersein und Performancekunst auseinander.

„Mein Ziel ist es nicht, für immer gültige Antworten zu finden. Es geht darum, neue Bewusstseinsebenen zu öffnen und niemals aufzuhören, zu wachsen.“

Tegwen gründete mehrere Berliner Kollektive, darunter „The Fake Art“ und „Blue Star“, und nahm an den Residencies PilotenKeuche (Leipzig), Picture Berlin und Berlin Art Institute teil. Tegwens Arbeiten wurden in Berliner Clubs wie der Grießmühle, der Wilden Renate und KAKE gezeigt. Tegwen konzentriert sich derzeit auf den kollektiven Projektraum Blue Star und ein eigenes Installationsprojekt.

Tegwen hat sich mit vielen ethischen Dilemmata in Bezug auf Fotografie und Repräsentation beschäftigt. An der Neuen Schule für Fotografie diskutiert Tegwen ebendiese Fragen mit den Studierenden und sensibilisiert sie für die ethischen Aspekte ihres Berufsfeldes.