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2014

Foto: Michael Lange, #2016, aus der Serie „Wald / Landschaften der Erinnerung, 2010

Subjektive Landschaftsfotografie –
Das ganz persönliche Bild finden

Ein Workshop mit Michael Lange

24. Mai – 06. Juli 2014

Gute, gekonnte und ästhetisch ansprechende Landschaftsfotografie (egal ob in der Stadt oder in der freien Natur) setzt eine sinnliche Begegnung zwischen der Kreativität des Fotografierenden und seiner Umgebung voraus. Jeder Mensch hat seine persönliche Wahrnehmung und seinen eigenen Blick auf Situationen oder Orte, der umso deutlicher spürbar wird, je länger und intensiver er sich damit auseinander setzt.
Der Workshop vermittelt den Teilnehmenden das Wissen, Landschaften und Orte fotografisch so einzufangen, dass sie den authentischen Blick sichtbar machen.
Michael Lange ist fotografischer Autodidakt. Seit den späten 70er Jahren produziert er Reportagen, Dokumentationen und Porträts für den Stern, Geo, Art, Zeitmagazin, Time, Newsweek, Fortune u.v.a., sowie für diverse nationale und internationale Wirtschaftsunternehmen. 1996 begann er, sich freien Projekten zu widmen, die seit 2000 in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren. Nach  mehreren Arbeiten mit dokumentarischen Ansätze wandte sich Michael Lange der subjektiven Landschaftsfotografie zu. Sein Projekt „Wald I Landschaften der Erinnerung“ wurde 2011 in der Alfred-Ehrhardt-Stiftung präsentiert und erschien 2012 als Fotobuch unter dem Titel „Wald“ im Hatje Cantz Verlag.