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Foto: Max Pinckers, "Red Ink"
Foto: Max Pinckers, "Red Ink"
Foto: Max Pinckers, "Red Ink"
Foto: Mary Gelman, "Svetlana"
Foto: Mary Gelman, "Svetlana"
Foto: Mary Gelman, "Svetlana"
Foto: Stephen Dock, "Architecture of Violence"
Foto: Vanja Bucan, "Sequences of Truth and Deception"
Foto: Turi (Salvatore) Calafato, "Amuninni 'u mari (Let's go to the sea)"
Foto: Christan Werner, "Road to Ruin"
Foto: Elsa Stubbé, "Les extraterrestres ont mangé mon jardin"
Foto: Kechun Zhang, "Between Mountains and Water"
Foto: Daniel Chatard, "Niemandsland"
Foto: Samuel Gratacap, "Presence"
Foto: Stéphane Lavoué, "On the Edge of the World"
Foto: Ernesto Benavides, "Dredges"

Leica Oskar Barnack Award 2018

Vom 11. bis 31. Oktober 2018, täglich geöffnet von 13 bis 20 Uhr
Eröffnung: Mittwoch, 10. Oktober 2018, 17:30 Uhr

Die Ausstellung zeigt Bilder der zwölf Finalist*innen des 38. internationalen und traditionsreichen Fotowettbewerbs in der Galerie der Neuen Schule für Fotografie.

Eine hochkarätige und international besetzte Jury ermittelt jährlich die Preisträger in den beiden Kategorien Leica Oskar Barnack Award und Leica Oskar Barnack Award Newcomer in einem Auswahlverfahren. Die Jury achtet dabei auf die treffsichere Beobachtungsgabe der Fotografen, die in ihren geschlossenen Bildserien von bis zu zwölf Aufnahmen die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt auf anschauliche Weise zum Ausdruck bringen. Zu den Gewinnern der vergangenen Jahre zählen unter anderem Martin Kollar (2014), Mikhael Subotzky (2009), Dominic Nahr (2009), Jane Evelyn Atwood (1997) sowie Sebastiao Salgado (1985 und 1992). Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 € gehört der Leica Oskar Barnack Award zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche.

Im Rahmen des EMOP Berlin (European Month of Photography) präsentiert die Leica Camera AG die Bildserien der zwölf Finalisten des renommierten Leica Oskar Barnack Awards in den Galerieräumen der Neuen Schule für Fotografie. Der EMOP Berlin ist eine Veranstaltung der Kulturprojekte Berlin in Kooperation mit Berliner Museen, Kulturinstituten und Galerien.