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Max Pinckers, Belgien: „Two Kinds of Memory and Memory itself“
Foto: Max Pinckers, „Two Kinds of Memory and Memory itself“
Fotos: Clémentine Schneidermann, „The Unbearable, the Sadness and the Rest“
Foto: Juan Pablo Bellandi, „Chasing HAMPA“
Foto: Guillaume Herbaut, „Ukraine: Maidan to Donbass“
Foto: Giulio Piscitelli, „Informal facilities in the Jungle“
Foto: Fulvio Bugani, „»Soul« y Sombras“
Foto: Esther Teichmann, „Mondschwimmen“
Foto: Sadegh Souri, „Waiting Girls“
Foto: Scarlett Coten, „Mectoub“
Foto: Stéphane Lavoué, „The North East Kingdom“
Foto: Vincent Delbrouck, „New Paintings“
Foto: William Daniels, „C.A.R.“

Leica Oskar Barnack Award 2016

Vom 29. September bis zum 23. Oktober

Die Ausstellung zeigt Bilder der zwölf Finalisten des 36. internationalen und traditionsreichen Fotowettbewerbs der Leica Camera AG. Eine hochkarätige und international besetzte Jury ermittelt jährlich die Preisträger in den beiden Kategorien Leica Oskar Barnack Award und Leica Oskar Barnack Award Newcomer in einem Auswahlverfahren. Die Jury achtet dabei auf die treffsichere Beobachtungsgabe der Fotografen, die in ihren geschlossenen Bildserien von bis zu zwölf Aufnahmen die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt auf anschauliche Weise zum Ausdruck bringen. Zu den Gewinnern der vergangenen Jahre zählen unter anderem Martin Kollar (2014), Mikhael Subotzky (2009), Dominic Nahr (2009), Jane Evelyn Atwood (1997) sowie Sebastiao Salgado (1985 und 1992). Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 € gehört der Leica Oskar Barnack Award zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche.

Zur Jury des Leica Oskar Barnack Award gehören in diesem Jahr: Chris Boot, Lorenza Bravetta, JH Engström, Christine Ollie und Karin Rehn-Kaufmann

Im Rahmen des EMOP Berlin (European Month of Photography) präsentiert die Leica Camera AG die Bildserien der zwölf Finalisten des renommierten Leica Oskar Barnack Awards in den Galerieräumen der Neuen Schule für Fotografie. Der EMOP Berlin ist eine Veranstaltung der Kulturprojekte Berlin in Kooperation mit Berliner Museen, Kulturinstituten und Galerien.