Veröffentlichungen und Preise

Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der Neuen Schule für Fotografie haben verschiedenste Anerkennungen erhalten sowie Preise und Ausschreibungen gewinnen können. Ausserdem veröffentlichen unsere Studierende in verschiedenen nationalen und internationalen On- und Offline-Medien.

2018Foto: Benjamin Kummer

Benjamin Kummer Preisträger bei „gute aussichten – junge deutsche fotografie“

Wir gratulieren unserem ehemaligen Studenten Benjamin Kummer, mit seiner Abschlussarbeit „Konstruktion Raum“ einer der diesjährigen Preisträger von „gute aussichten – junge deutsche fotografie“.

Was ist was? – das ist hier die Frage: Kreis oder Kugel, Pyramide und Würfel sind die Protagonisten für Benjamin Kummers „Konstruktion Raum“. Mit Schablonen und Fotonegativen untersucht er im Schwarz-Weiß-Labor die Räumlichkeit des fotografischen Bildes und entlockt seinen Anordnungen unikate Lichtbilder aus fantastischen Formationen

2018

Lachanschlag von Giegold & Weiß

Eine Installation von Giegold & Weiß, mit den Stimmen von Elianna Renner, Gin Müller, Tanja Abou, Denice Bourbon, Martina Kock, Juli Saragosa, Emy Fem, Gorji Marzban und vielen mehr.

Alex Giegold hat 2011 mit der Arbeit „In Your Mind“ ihr Studium an der Neuen Schule für Fotografie beendet. Nun zeigt sie mit Tomka Weiß die Installation „Lachanschlag“ im Rahmen der Gruppenausstellung „Lucky“ in der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst. Die Ausstellung geht von Samstag, 07. Juli bis Sonntag, 02. September 2018, während dieser gibt es ein Zusatzprogramm mit Vorträgen, Diskussion und Performances.

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung von „LUCKY“ am Freitag, dem 6. Juli 2018 um 19.00 in die nGbK, Oranienstraße 25, 10999 Berlin.

2018

Foto: Alexander Nicolussi

Architekturfestival MakeCity:
Berlin – Die Schönheit des Alltäglichen

25. Juni bis 31. August 2018

Ausstellungseröffnung mit einer Diskussion zur Denkmalproblematik der Berliner U-Bahn am 22. Juni um 18 Uhr

Eine fotografische Hommage an Juwelen der Alltagsarchitektur, gefährdete Denkmale und die Schönheit des Seriellen – Ausstellung, Gespräch und Buchpräsentation in der Architektenkammer Berlin

Was verkörpert das Gesicht einer Stadt? Sind es ihre architektonischen Wahrzeichen – oder nicht eher die alltäglichen städtischen Räume mit ihren wiederkehrenden Accessoires und Materialien? Für die Ausstellung „Berlin – Die Schönheit des Alltäglichen“ begaben sich vier Fotografinnen und Fotografen sowie ein Autor auf Entdeckungsreise zu den erstaunlichen Details, Relikten und Zeitschichten der Stadtlandschaft Berlin.

Die Fotografien stammen aus dem gleichnamigen Buch von Frank Peter Jäger und werden als Beitrag zum MakeCity Festival 2018 in den Räumen der Architektenkammer Berlin gezeigt.

Die von Nadine Blanke, Carsten Horn, Thilo Mokros und Alexander Nicolussi – allesamt Absolventen der Neuen Schule für Fotografie – gemachten Aufnahmen offenbaren eine urbane Unverwechselbarkeit, die sich nicht in Postkartenmotiven, sondern in Materialien und Details manifestiert – wie jene der Berliner Gehwege und ihre Pflastertradition, die Architektur der U-Bahnhöfe und das Berliner Mietshaus mit seiner variationsreichen Ausstattung.

Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin
25. Juni 2018 bis 31. August 2018
Montag bis Donnerstag: 9 bis 17 Uhr, Freitag: 9 bis 15 Uhr

2018Foto: Eva Maria Ocherbauer

Brad Feuerhelm von American Suburb X im Interview mit unserer Dozentin Eva Maria Ocherbauer

Brad Feuerhelm von American Suburb X im Interview mit unserer Dozentin Eva Maria Ocherbauer. Ihr Fotobuch „Berlin West“ über die Subkultur der 80er-Jahre ist 2016 im Eigenverlag erschienen und kann z.B. in der Buchhandlung pro qm, bei Motto Distribution, bei Café Lehmitz und bei Bildband erworben werden.

2018

Foto: Loïc Laforge

Loïc Laforge nominiert für Prix Mentor Session #5

Unser ehemaliger Student Loïc Laforge hat es mit seiner Abschlussarbeit „Touche d’espoir“ über die junge palästinensische Skateboarderszene unter die sieben Finalist*innen geschafft und wird seine Arbeit am 5. September der Jury in Perpignan vorstellen. Ab 7. September werden Arbeiten von ihm in unserer nächsten Ausstellung, analog – kuratiert von Eva Maria Ocherbauer – zu sehen sein.

2018

Photo: Fernanda Peruzzo

Fernando Peruzzo’s „Parents of the Revolution“ featured by LFI

In the beginning of 2018 the Neue Schule für Fotografie held a workshop and an internal competition with Leica cameras that was open to all students of the school. The winner is Fernanda Peruzzo, who photographed elderly protesters in Berlin. The series is currently shown at Leica Fotografie International.

“Their faces could be read like a book: each line telling us part of our own history. Their tired bodies, witnesses to past revolutions, bring the past into the present; their eyes reveal the awareness of their role in the on-going cycle of life.”

The photos were taken with a Leica M Typ 240 mounted with a Summicron 50mm.

The Neue Schule für Fotografie will present the works of the winners and finalists of the Leica Oskar Barnack Award 2018 in a major exhibition during EMOP 2018.

2018Foto: Bertram Kober

Bertram Kober: »Goldbach – Roșia Montană«

Freitag 12. Oktober 2018 – Samstag 10. November 2018
Eröffnung: 12. Oktober 2018 um 18.00 Uhr

Unser Dozent Bertram Kober zeigt seine neuen Fotoarbeiten in der Galerie Irrgang, Berlin.

GOLDBACH (Roșia Montană)

Roșia Montană – auf Deutsch GOLDBACH – ist ein uralter Bergbauort in Siebenbürgen, im Nordwesten Rumäniens. Heute lebt das Dorf in einem Zustand auf Abruf, in einem Dazwischen-Sein. Die Vergangenheit war seit der Antike vom Goldbergbau geprägt. Die Vorräte des kostbaren Edelmetalls gelten lange schon für den konventionellen Abbau als erschöpft. Sichtbare und erkundbare Zeugnisse der Bergbaugeschichte sind kilometerlange Stollen. Diese erstrecken sich in den Bergen rund um das Talbecken.

Als bekannt wurde, dass der staatliche Bergbaukonzern Rumäniens gemeinsam mit einem kanadischen Partnerunternehmen ein neues, gigantisches und massives Abbauprojekt plant, regte sich Widerstand in der Bevölkerung. Ein ganzer Bergrücken, direkt am Dorfrand gelegen, soll dem Vorhaben nach abgetragen, das Gestein zermahlen und aus dem zerkleinerten Material Goldspuren mit Cyanid ausgewaschen werden. Im Nachbartal würde ein See aus der chemischen Lauge entstehen. Wie das aussieht, ist bereits im buntschillernden Wasser des Sees, der sich neben dem riesigen Kupfertagebau, wenige Kilometer von Roșia Montană entfernt befindet, zu betrachten. Dabei ist der dort entstandene See bei Weitem nicht so stark mit Gift angereichert, wie es der „Goldsee“ dann wäre.

Mich erinnert der heutige Zustand von GOLDBACH, an die vielen Dörfer südlich von Leipzig, meiner Heimatstadt, die während der DDR-Zeit abgebaggert wurden und deren Bewohner dem Untergang ihrer Heimat nichts entgegensetzen konnten. Damals begegnete ich einem Ort, der bereits zur Hälfte von seinen Bewohnern verlassen worden war, weil sie dem Beschluss der Entsiedlung für die Bergbaufreiheit folgen mussten. Erst 1989 änderte sich auch in Sachsen die Situation. Die politische Wende in der DDR und folgend die Wiedervereinigung wandelten u. a. auch wirtschaftliche Interessen und Marktlagen. Der Braunkohleabbau im Leipziger Südraum erfuhr in jener Zeit sein Ende.

So wie heute in Roșia Montană prägten in der Nachwendezeit viele verlassene Häuser das Landschaftsbild. Das ehemalige Tagebaugebiet in der Nähe meiner Heimatstadt ist heute in einen interessanten, renaturierten Ausflugs- und Lebensraum umgewandelt worden. Wo die Reise in Siebenbürgen hingeht, ist noch offen. Meine Bilder schauen auf den traurig schönen Zwischenzustand – die Zukunftsmelodie klingt jedoch bereits düster hinein.
Bertram Kober

2018

Foto: Fernanda Peruzzo

INSIDE OUT mit Fernanda Peruzzo

Unsere ehemalige International-Class-Studentin Fernanda Peruzzo ist als Fotografin maßgeblich an der Werbekampange für den Film Augenblicke: Gesichter einer Reise von Agnès Varda und JR beteiligt. Für die Fassade des meCollectors Room in der Berliner Auguststraße fotografierte sie die Fußballerinnen des Vereins Berolina sowie Berliner Radfahrer bzw. Fahrradreparateure. Für eine zweite Fassade in der Kastanienallee porträtierte sie die internationale Community der GLS Language School.

2018Foto: Tomohiro Hanada

Tomohiro Hanada: A Matter of Reflection

Unser ehemaliger Student Tomohiro Hanada zeigt seine neuesten Fotografien in einer gemeinsamen Ausstellung mit der belgischen Künstlerin Pauline Mikó vom 06. bis 31. Oktober bei CHI&CO Berlin.
Herzliche Einladung zur Eröffnung am 05.Oktober um 19 Uhr

 

Zuerst war es hell.

Dann Steine, dann Autos.

Eine Frage der Reflexion ist eine Duo-Ausstellung des japanischen Fotografen Tomohiro Hanada und der belgischen Künstlerin Pauline Mikó, die im Dialog mit dem Licht als Hauptthema steht.

Während er durch die Straßen von Berlin läuft, fängt Hanada Fotografien von Auto-Kadavern ein, wo Spiele von Texturen und Schatten faszinierende Muster erzeugen und wo Farbe wie eine zentrale Figur wirkt.

IM AUTO
Verschiedene Schatten von Bäumen auf dem Auto
Verschiedene Überlegungen zum Auto
Verschiedene Sonnenlichter auf dem Auto
Verschiedene Staubspuren am Auto
Verschiedene Fingerabdrücke auf dem Auto

Mikó sammelt Steine um den Planeten, den sie fotografiert und abtastet, um mit ihren Oberflächen und Schuppen zu spielen. Sie präsentiert auch eine Serie von 5 Diptychen von teilweise und absichtlich zerstörten Fotografien, die verschiedene gesammelte Steine zeigen. Der Prozess dieser freiwilligen Zerstörung ist folgender: Am ersten Tag hat sie fünf Bilder gemacht, am zweiten Tag hat sie die Filme gezeigt, am dritten Tag hat sie die Negative in einem Tablett mit Schmutz vergraben, am vierten Tag hat sie verschiedene Flüssigkeiten auf das Tablett gegossen, Am fünften Tag grub sie die Negative aus, scannte die 5 Bilder und legte sie wieder auf das Tablett, am nächsten Tag wiederholte sie den Scanvorgang. Das Ergebnis, kosmisch und abstrakt, wird hier in Bezug auf Hanadas Auto-Serie gezeigt.

2018

Foto: Mehdi Bahmed, „Entre Deux“

Mehdi Bahmed:
Entre-deux (Zwischenräume)

Mehdi Bahmed zeigt vom 31. August – 29. September 2018 seine Fotoarbeit „Entre-deux (Zwischenräume)“ im Atelier für Photographie

Während seines Fotostudiums an der Neuen Schule für Fotografie entdeckte Mehdi Bahmed die Inszenierung als seinen künstlerischen Weg des Ausdrucks. Seine Bilder erschaffen eigenen Welten, die oft surreale Züge tragen und über das Reale hinausgehen. Inhaltlich wie Formal haben die Malerei, das Kino, seine Bildsprache stark beeinflusst.

Flüchtlingsintegration, Terroranschläge, Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa, sind hoch aktuelle Themen, die das Spannungsfeld dieser Fotoserie umreißen. Dabei beschäftigt ihn insbesondere die immer größer und problematischer werdende Spaltung zwischen der „westlichen“ und der „arabischen Welt“.
Seine Bilder versuchen einen alternativen Raum für Begegnung, Reflexion und Dialog zu schaffen. Was ihn bei diesem Projekt besonders interessiert, ist die innere Welt der Protagonisten. Auf diese Weise möchte er Einblicke in ihrer Welt durch den Fokus auf die Einzelschicksale ermöglichen.Seine Bilder sind alle inszeniert. Die Inszenierung ermöglicht Mehdi Bahmed mehr Distanz zu schaffen und die Themen stärker zu reflektieren. So kann er eine Art fiktiven Raum erschaffen, der den Betrachter anders anregt, als dokumentarische Bilder.

Atelier für Photographie
Christburger Straße 18,
10405 Berlin

Öffnungszeiten: Do-Sa 14-18h

2018

 Fotos: Ekaterina Sevrouk, Last Paradise II

Ekaterina Sevrouk: Last Paradise II

Unserer Studentin Ekaterina Sevrouk stellt vom 1.9. bis 22.9. 2018 ihre Arbeit „Last Paradise II“ bei Pavlov’s Dog aus.

Herzliche Einladung zur Vernissage am 31.8.2018, 19.00 Uhr.

Es raschelt im grünen Dickicht des Urwaldes, knallrote Flamingoblumen ragen hervor, es riecht nach feuchter Wärme. Ein Leopard blickt hervor. Für den Bruchteil eines Augenblicks ist die Täuschung perfekt. Doch der Leopard bleibt still und unbewegt. Laut sind nur die Farben. Die Ambivalenz zwischen einst lebendiger Natur und neugeschaffenen Objekten wird sorgfältig inszeniert. In beinahe barocker Manier schmückt die Künstlerin Ekaterina Sevrouk Tierpräparate mit leuchtend bunten Blumen und kreiert ein opulentes Flora und Fauna – Ensemble. Ekaterina Sevrouk visualisiert die Spannung zwischen Natur und Ausrottung, Leben und Sterben auf ihre ganz eigene Art.
Nerz, Gnu, Tiger, afrikanisches Wildschwein, Zebra, Puma, Kakadu – Ekaterinas Akteure faszinieren durch ihre exotische Schönheit und sind doch nicht mehr als Kulisse. Die Präparate stammen aus naturhistorischen Museen in Salzburg, Wien und Dublin und verweisen schweigend daraufhin, dass der Mensch leider vergisst, was ihn einst umgeben hat und wie man es bewahrt. In Thomas Manns „Zauberberg“ heißt es, dass die Blumen den nüchternen Zweck haben, den Tod zu beschönigen, in Vergessenheit zu bringen oder gar nicht zu Bewusstsein kommen zu lassen. Sevrouk fügt dieses Zitat ihren Arbeiten bei, um eben nicht zu vergessen, dass die Natur unser letztes Paradies ist.
Nora Lina Merten

Ekaterina Sevrouk, (*1975 in Moskau), lebt und arbeitet seit 2015 in Berlin. Studium Deutscher Philologie und Kunstgeschichte in Moskau. 2013-2014 – Studium Mediendesign und Fotografie am WIFI Wien. 2015 – postgraduales Studium an der NEUEN SCHULE FÜR FOTOGRAFIE, Berlin. Ausstellungen in Berlin, Salzburg, Groningen und Biel.

2018

 Foto: Rodrigo Alcocer de Garay

Aire, Luz y Color

Die Galerie Proyecto H in Madrid zeigt anlässlich der PHotoESPAÑA fotografische Arbeiten von Raffael Barrios und unserem ehemaligen Studenten Rodrigo Alcocer de Garay. Noch bis 22. September zu sehen bei:

Galeria Proyecto H
Velázquez 80
28001 Madrid
Spanien

2018

Foto: Anton Roland Laub, Verkündigungskirche der-»Nonnen-Einsiedelei«, Bukarest.

„Mobile Churches“ in der
Kapelle Der Versöhnung

Unser ehemaliger Student Anton Roland Laub stellt in der Kapelle der Versöhnung / Gedenkstätte Berliner Mauer seine Arbeit „Mobile Churches“ aus. Die Fotografien sind vom 6. Juni bis 19. August Dienstags bis Sonntags von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen.
Präsentiert vom Berliner Mauer Museum in Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin im Rahmen des MakeCity Festivals Berlin (14. Juni bis 1. Juli 2018).

2018

Maria Jauregui Ponte in der Galerie Springer Berlin

Unsere ehemalige Studentin Maria Jauregui Ponte wird mit zwei Bildern aus ihrer Abschlussarbeit Überstrahlungen in der Gruppenausstellung „Curator’s Choice – Curators showing a favorite work“ in der Galerie Springer Berlin vertreten sein. Mehr Informationen zur Ausstellung.

Die Eröffnung findet am Freitag, den 29. Juni 2018, um 19 Uhr statt. Die Gruppenausstellung ist vom 30. Juni bis 15. September 2018 in den Räumen der Galerie Springer Berlin in der  Fasanenstr. 13 immer Dienstag bis Samstag zu sehen.

 

2018

Fotos: Gabriela Torres Ruiz, #9 aus der Serie Silence (Diptychon), 2013

Silence

Unsere ehemalige Studentin Gabriela Torres Ruiz stellt ihre Fotoarbeit „Silence“ vom 7.9. bis 11.11.2018 in der Galerie im Tempelhof Museum aus.

Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, dem 6. September 2018 um 19 Uhr
Es sprechen:
Barbara Esch Marowski (Leiterin der kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg)
Dr. Sabine Ziegenrücker (Kunsthistorikerin)

Die Fotografin Gabriela Torres Ruiz fokussiert in ihrem Projekt SILENCE auf die Aura verlassener Orte. Mit feinem Gespür für die poetischen Wechsel- wirkungen von Licht, Farbe und Raum stellt sie Landschaftsmotive und Innenraumaufnahmen in Diptychen gegenüber. Ihre Suche gilt natürlichen Landschaften sowie Räumen, die eine Idee von Stille vermitteln, mit der Intention, diesen durch ihre Fotografie eine fühlbare Form zu geben. Torres Ruiz entdeckt vergessene Orte, die ihres ursprünglichen Kontextes entledigt sind, deren Zustand als Sinnbild für das unaufhaltsame Fortschreiten von Zeit verstanden werden kann. Der abgebildete Verfall der Gebäude neben ursprünglich anmutenden Berg- und Waldlandschaften verweist auf den Kreislauf zwischen Architektur und Natur, die sich ihren Raum zurückerobert.
Zum Projekt ist das Buch SILENCE bei Hatje Cantz erschienen.

GALERIE im TEMPELHOF MUSEUM
Alt-Mariendorf 43,
12107 Berlin
Mo bis Do 10–18h, Fr 10–14h, So 11–15h

2018

Luca Ellena veröffentlicht Fotobuch „unser Alltag“

Unser Student Luca Ellena hat während seines Zivildienstes seine Schützlinge im Schulheim Les Buissonnets in seiner Heimatstadt Fribourg/Schweiz porträtiert. Die Bilder waren kurz im Schulheim ausgestellt, zu dem Projekt „wir sind“ ist auch ein Fotobuch erschienen.

2018Foto: Saskia Uppenkamp

YOUPIC interviewt Saskia Uppenkamp

Unsere ehemalige Studentin Saskia Uppenkamp wurde von YOUPIC zum Thema Porträtfotografie interviewt. Hier könnt ihr das ganze Interview lesen und einen Einblick in ihre Arbeit bekommen.

2018

Foto: Hengame Hosseini (aus der Arbeit So Close, Yet So Far)

Hengame Hosseini gewinnt Förderpreis

Wir freuen uns mit Hengame Hosseini über den Förderpreis „Selected“ des PIC Verbands. Vom 03. März bis 08. April sind ihre aktuellen Arbeiten im Rahmen unserer Gruppenausstellung Perspektiven #3 – Ausstellungsreihe unserer Ehemaligen auch in unserer Galerie zu sehen sein.

2018


Foto: Maria Jauregui Ponte

Maria Jauregui Ponte: Nachtgestalten

Im Winter II – Ein Rendezvous der Künste zum Jahreswechsel
Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie

Finissage am Sonntag, den 28. Januar 2018, 15 Uhr

Unsere ehemalige Studentin, die spanische Fotokünstlerin Maria Jauregui Ponte untersucht den Aspekt der Dunkelheit in der Fotografie. Mit reduzierten vegetativen Figurationen und deren reflektierenden Silhouetten erschafft sie zeitlose, konzentrierte Naturbilder, die wie zarte Zeichnungen oder surreale Fotogramme wirken.

Ausstellungsdauer: 11. Dezember 2017 – 28. Januar 2018

Galerie und Kunstkabinett
Corona Unger
Georg-Gröning-Str. 14
28209 Bremen

2018

Foto: Mehdi Bahmed

Mehdi Bahmed: Entre-Deux

Flüchtlingsintegration, Terroranschläge, Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa, sind hoch aktuelle Themen, die das Spannungsfeld dieser Fotoserie umreißen. Die Arbeit unseres ehemaligen Studenten Mehdi Bahmed versucht einen alternativen Raum für Begegnung, Reflexion und Dialog zu schaffen. Die Galerie okazi lädt sie herzlich zu der Ausstellungseröffnung am 12. Januar 2018 um 19 Uhr ein.

okazi gallery
Türrschmidtstr. 18
10317 Berlin

Ausstellungsdauer: 13.01.2018 bis 16.02.2018

2018

Foto: Anton Roland Laub

Anton Roland Laub veröffentlicht beim Kehrer Verlag

Wir freuen uns mit Anton Roland Laub über die Publikation „Mobile Churches“, die gerade beim Kehrer Verlag erschienen ist. Mit der Arbeit hat unser ehemalige Student sein Studium an der Neue Schule für Fotografie Berlin abgeschlossen.

2017

Foto: Julian Slagman

Julian Slagman Preisträger bei „gute aussichten – junge deutsche fotografie“

Wir gratulieren unserem ehemaligen Studenten Julian Slagmann, mit seiner Abschlussarbeit „Vergissmeinnicht“ einer der diesjährigen Preisträger von „gute aussichten – junge deutsche fotografie“.

2017

Foto: Ekaterina Sevrouk: „Fremd bin ich eingezogen“

Ekaterina Sevrouk ist Finalistin für den Leica Oskar Barnack Award 2017

Unsere Studentin Ekaterina Sevrouk ist mit ihrer Arbeit „Fremd bin ich eingezogen“ eine der 12 Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

2017

Foto: Julian Slagman

Julian Slagman Preisträger bei „gute aussichten – junge deutsche fotografie“

Wir gratulieren unserem ehemaligen Studenten Julian Slagmann, mit seiner Abschlussarbeit „Vergissmeinnicht“ einer der diesjährigen Preisträger von „gute aussichten – junge deutsche fotografie“.

2016

Foto: Signaldienst, Division 4, Reinach. Schweizer Bundesarchiv

Das Foto-Arbeitsstipendium 2016 des Haus am Kleistpark geht an Max Schwarzmann und Julian Slagman

Die Kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg schreiben jährlich das Foto-Arbeitsstipendium des Haus am Kleistpark aus.Die ausgewählten Stipendiaten 2016 sind Max Schwarzmann und Julian Slagman, Student der Neuen Schule für Fotografie. In ihrem konzeptuellen, fotografischen Projekt „Bildanalytische Vermessung“ werden sie sich gemeinsam mit der dokumentarischen Objektivität von historischen Archiven auseinandersetzen.Herzlichen Glückwunsch.

2017

Foto: Annique Delphine

Annique Delphine bei coGalleries

Annique Delphine, ehemalige Studentin der Neuen Schule für Fotografie, eröffnet am Donnerstag, den 09. Februar 2017, ihre Ausstellung „Reclaim the Feminine“ bei coGalleries. Die von Emma McKee kurierte Ausstellung zeigt Fotografien der Serie „Objectify me“, eine Mixed-Media Installation und den neuesten Kurzfilm Delphines.

04/2017

Foto: Ankündigung SZ Magazin, Michael Ebert

Denis Barthel im Süddeutsche Zeitung Magazin

Denis Barthel, Student der Neue Schule für Fotografie Berlin, ist mit den Fotografien seines Projektes „Brutalist Berlin“ im neuen Süddeutsche Zeitung Magazin vertreten.

Eine kleine Auswahl der Bilder in unserem Studentfeature.

2017

Walden in der Galerie tête

Elena Sakoula, ehemalige Studentin der Neuen Schule für Fotografie, zeigt Teile ihrer Abschlussarbeit in der von Kaetha kuratierten Fotoausstellung „Walden“. Die Fotografien von Elena Sakoula, Ester Vonplon, Franca Wohlt und Dorian Wunderlich sind vom 3. bis 5. Februar 2017 in der Galerie tête zu sehen. Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am Freitag den 3. Februar 19 Uhr.

2016Foto: Signaldienst, Division 4, Reinach. Schweizer Bundesarchiv

Das Foto-Arbeitsstipendium 2016 des Haus am Kleistpark geht an Max Schwarzmann und Julian Slagman

Die Kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg schreiben jährlich das Foto-Arbeitsstipendium des Haus am Kleistpark aus.
Die ausgewählten Stipendiaten 2016 sind Max Schwarzmann und Julian Slagman, Student der Neuen Schule für Fotografie. In ihrem konzeptuellen, fotografischen Projekt „Bildanalytische Vermessung“ werden sie sich gemeinsam mit der dokumentarischen Objektivität von historischen Archiven auseinandersetzen.
Herzlichen Glückwunsch.

2016

Wo ist die Welt? Da wo ich bin.

Unsere Studentin Alicia Louisot und unser ehemaliger Student Jan Bechberger sind Teil des Fotografenkollektiv cameraD. Ab Freitag, den 11. November werden ihre Arbeiten in der Gruppenausstellung „Wo ist die Welt? Da wo ich bin.“ gezeigt. Mehr Informationen auf Facebook.

2016

Alicia Louisot und Jan Bechberger bei Subkutan

Unsere Studentin Alicia Louisot und unser ehemaliger Student Jan Bechberger sind Teil des Fotografenkollektiv cameraD. Am Samstag, den 9. Juli präsentieren die neun Fotograf*innen ihre Arbeiten in Hamburg. Mehr Informationen auf Facebook.

04/2016

Saskia Uppenkamp: ‚Der Freie Marmeladenstaat‘ – Zitty Sonderausgabe‚ Brandenburg 2016/17’

Saskia Uppenkamp in der Zitty

Unsere ehemalige Studierende Saskia Uppenkamp fotografiert schon seit einiger Zeit für das Zitty Stadtmagazin. Die neueste Zusammenarbeit ist eine Fotoserie über die Gartenkolonie „Eden“ im Norden Berlins.

Saskia Uppenkamp: Cover & Titelstory ‘Die Verfügbarkeitslüge’ für Zitty Stadtmagazin Berlin 09/2015

 

04/2016

Foto: Ute Lindner

Von Schwarz-Weiß zur Farbe

„Südkorea, Bukarest, Madrid, Darmstadt – aus aller Welt kommen die Studenten des Abschlussjahrgangs 2016 an der Neuen Schule für Fotografie Berlin. Nach drei Jahren zwischen Analog und Digital stellen die Absolventen ihre Arbeiten nun bis zum 19. Juni in der Galerie der Schule aus. So unterschiedlich die Nachwuchstalente von Eva Bertrams Jahrgang sind, so unterschiedlich sind auch ihre Fotografien. Vertreten sind Dokumentarbilder sowie abstrakte Arbeiten, freie Porträts oder allgemein künstlerische Fotografie. Der Name der Ausstellung „Einszweisiebenacht“ entstand aus der Anzahl der Tage, die das Studium dauerte: 1278. Eva Bertram besuchte die Folkwang Universität der Künste in Essen. Seit ihrem Abschluss 1994 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Ihre Arbeiten werden international ausgestellt und publiziert, so zum Beispiel in London, Wien und Istanbul.“ (in: Die Welt Kompakt, Printausgabe vom 11. April 2016, S. 16/17)

18.04.2016

Foto: Ilja Niederkirchner

Ilja Niederkirchner
im DieNacht Magazin Nr. 18

DieNacht Magazin Nr. 18, herausgegeben von Calin Kruse, erschien im April 2016 und veröffenlichte Arbeiten unseres Studenten Ilja Niederkirchner.

2016Foto: Eunsun Cho

Eunsun Cho bei Pavlov’s Dog

Unsere ehemalige Studierende Eunsun Cho präsentiert eine Auswahl ihrer Abschlussarbeiten vom 01. bis 30. Juli 2016 bei Pavlov’s Dog Berlin.

2016

 
Fotos: Jenny Fitz

Emser Köpfe bei 48 Stunden Neukölln

Unsere ehemalige Studierende Jenny Fitz ist mit ihrem Projekt Emser Köpfe beim diesjährigen 48 Stunden Neukölln Kunstfestival vertreten. Auf der Facebookseite findet ihr mehr Informationen.

2016Foto: Stefanie Schmid Rincon

Home Sweet Home in New York

Unsere ehemalige Studierende Stefanie Schmid Rincon präsentiert ihre Abschlussarbeit „Home Sweet Home“ im Deutschen Haus der New York University.
Vernissage: Dienstag 24. Mai, 18:30 Uhr

2016

Foto: Rodrigo Alcocer de Garay

Lumen-Amen – Transformationen des Lichts

Vernissage: Donnerstag, 19. Mai 2016, um 19 Uhr
Drei unserer Studierenden – Anton Roland Laub, Kichun Park und Benjamin Kummer – sowie Rodrigo Alcocer de Garay, ein Ehemaliger unserer International Class, nehmen an der Ausstellung Lumen-Amen in Berlin teil, die von Benjamin Kummer konzipiert wurde.

2016

Giegold & Weiß: „Über das Meer“

Alex Giegold war Studentin der Neuen Schule für Fotografie und präsentiert ab Mitte Mai ein spannendes Multimedia-Kunstprojekt in der Greifswalder Museumswerft. Vernissage: Sonntag, 15. Mai 2016, 16 Uhr
Mehr zum Projekt erfahren Sie auf der Webseite von Alex Giegold und Tomka Weiß.

2016

Foto: Annique Delphine

Annique Delphine: Abundance

Im April 2016 präsentierte der Showroom Berliini die erste Einzelausstellung unserer ehemaligen Studentin Annique Delphine. Es waren großformatige Fotoarbeiten zu sehen sowie eine Videoarbeit.
Weitere Informationen finden Sie hier.

20.11.2015

Foto: Alex Giegold

taz-Interview mit Alex Giegold

Anlässlich der Präsentation ihrer Arbeit „in your mind“ im Rahmen des Klangfestivals „Echos + Netze“ im Kunstquartier Bethanien interviewte die taz die ehemalige Studentin der Neuen Schule für Fotografie Alex Giegold.
Weitere Infos zur Künstlerin und Fotografin finden Sie hier.

07/2015

Foto: Thomas Gebhardt

OFF the wall culture photo 7, Arles

Off the wall cultures photo, die 2015 zum Fotofestival in Arles präsentiert wurde, wählte drei unserer Absolventen und Absolventinnen für die siebte Ausgabe und für die im Rahmen des Fotofestivals stattfindende gleichnamige Ausstellung in Arles aus. Ausgewählt wurden Nadine Blanke, Thomas Gebhardt und Sanja Ilic.

2013

Foto: Stefanie Schmid Rincon

Studierende der Neuen Schule bei
„Close Up!“ im C/O Berlin

Gleich zwei Studierende der Neuen Schule für Fotografie wurden für das Projekt „Close Up!“ ausgewählt, dass das C/O Berlin jährlich zur Berlinale veranstaltet: Johanna Maria Fritz und Stefanie Schmid Rincon.

Close Up! im Tagesspiegel

18.02.2015

Foto: Sophie-Teresa Weicken

Fotostrecke in der Vogue

Im Februar 2016 erschien in der Vogue eine Fotostrecke unsererer ehemaligen Studentin Sophie-Teresa Weicken in der Vogue. Zuvor war sie im Oktober 2015  in der Vogue vertreten.

02/2015

Foto: Daniel Sebastian Schaub

Glücksmaschinen von Daniel Sebastian Schaub

Unser ehemaliger Student Daniel Sebastian Schaub konnte seine Arbeit „Glücksmaschinen“ gleich in zwei Magazinen veröffentlichen: im Hant-Magazin, Ausgabe 05 und in 360 Grad, Das Studentische Journal für Politik und Gesellschaft, Ausgabe 02/2015,

18.07.2014

Foto: Nadine Blanke

Nadine Blanke im Zeit Magazin

„Berlin ist eine kleine Stadt“, so der Titel ihrer Fotostrecke im Zeit Magazin. Die Fotografin Nadine Blanke, die an der Neuen Schule für Fotografie studiert hat, fängt anhand vorgefundener Alltagssituationen kleinstädtisch anmutende Strukturen ein, die zeigen, wie nah Idylle, Absurdität und Beklemmung beieinander liegen. Die „Kleine Stadt“ in uns findet sich überall, denn sie ist Teil der Großstadtidentität unserer Zeit und Umwelt – auch mitten in Berlin.

2013

Dokumentation: Thomas Bruns

Susanne A. Friedel gewinnt Ausschreibung der NGBK

Susanne A. Friedel gewann mit ihrer Arbeit „Beyond Fashion“ die Ausschreibung der NGBK: „Nach der Arbeit – Kunst im Untergrund“. Ihre Arbeit wird nun ein Jahr lang in den Berliner U-Bahnhöfen U6 Borsigwerke, U1 Kurfürstenstraße und U6 Tempelhof zu sehen sein. „Beyond Fashion“ thematisiert die Schattenseiten der globalisierten Mode-Industrie, die sich hinter der blütenweißen Werbeästhetik von großen Modefirmen verbergen.

380 Künstler und Künstlerinnen beteiligten sich an dem Wettbewerb.

2013

Constanze Kratzsch gewinnt
PIC-Stipendium

Mit ihrer Abschlussarbeit „Cranium Anima“ und ihrem Portfolio hat Constanze Kratzsch ein PIC-Stipendium gewonnen, das jährlich vom Professional Imagers Club e. V. (PIC) für junge Fotografierende und Existenzgründer*innen ausgeschrieben wird.

2013

Lena Wessel, „Stranger“, 2012

Preis für Lena Wessel

Mit ihrer Abschlussarbeit „Stranger“ hat Lena Wessel einen Anerkennungspreis beim 5. Internationalen Marianne Brandt Wettbewerb gewonnen.

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Individuum und Objekt im natürlichen Raum. Lena Wessels Bilder zeigen Momente der Isolation und der Entfremdung, und sind zugleich Zeugnis der Faszination, die das Fremde und Unbekannte in uns auslöst.

2013

Anja Putensen, „Zauberberg“, 2012

Anja Putensen beim Fotowettbewerb „Infektiös“

Mit ihrer Abschlussarbeit „Zauberberg“ hat Anja Putensen den 2. Platz beim Fotowettbewerb „Infektiös“ gewonnen.

2012

Emanuele Lami gewinnt
Leica & Kolga Award

Mit der Dokumentation „John“ gewinnt der ehemalige Student Emanuele Lami sowohl den Leica 24×36 Talents Award 2012 als auch den Kolga Photo Award 2012 in der Sektion „Best Documentary Series“. Emanuele Lami schloss 2009 sein Studium an der Neuen Schule für Fotografie ab.

Weitere Informationen auf der Website von Emanuele Lami.

2012

Sechs Studierende gewinnen Plakatwettbewerb

Alma Schreck, Ann-Sophie Winterhoff, Sanja Ilic, Saskia Uppenkamp, Janine Drewes und Sebastian Simanowski haben den Savvy Contemporary Plakatwettbewerb 2012 gewonnen. Sie alle studieren in der Fachklasse von Eva Maria Ocherbauer.

2012

Foto: Stefanie Schmid, „Dreams Be Dreams“

Stefanie Schmid Renaissance Photography Prize

Die Studentin der Fachklasse Stefanie Schmid in die Vorauswahl des Renaissance Photography Prize 2012 aufgenommen worden. Sie gelang unter die 100 glücklichen Finalisten von 6000 Einreichungen. Der Renaissance Photography Prize ist ein internationaler Wettbewerb, der ausgeschrieben wird um junge Frauen mit Brustkrebs zu unterstützen.

Die ausgewählten Arbeiten wurden vom 11. – 16 Juni 2012 in den Mall Galleries in London ausgestellt.

2011

Zorana Musikic, „Wärme“

Zorana Musikic gewinnt den deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie

Zorana Musikic, Studierende der Abschlussklasse an der Neuen Schule für Fotografie Berlin gewann den diesjährigen deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie in der Kategorie „Fotoreportage“.

 

2011

Constanze Kratzsch, „Zero I“ & „Zero II“

Constanze Kratzsch gewinnt

Der Wettbewerb „nature to go“ wurde im Rahmen des Fotofestivals „Horizonte Zingst 2011“ ausgeschrieben. Platz eins ging an Constanze Kratzsch, Studentin der Neuen Schule für Fotografie Berlin. Mit ihrer Bilderserie „Zero I“ und „Zero II“ hat sie es geschafft die Jury zu überzeugen und durfte sich über ein hochwertiges Objektiv der Firma Zeiss freuen.

2015


Foto: Emil Schramm, 2015

Operation Bosporus

Emil Schramm zeigt seine Abschlussarbeit „Operation Bosporus“ und gibt ein Interview auf Bento: „Mit Beate bin ich fertig“.
04.12.2015

2011

Foto: Annemarie Scholz

Annemarie Scholz gewinnt Sebago-Online-Wettbewerb

Annemarie Scholz hat den Sebago-Online-Wettbewerb gewonnen, der in Kooperation mit der Neuen Schule für Fotografie Berlin über den Blog „nahtlos!“ ausgetragen wurde. Am Wettbewerb nahmen alle Teilnehmer eines Unterrichtsprojektes von Eva Bertram in Zusammenarbeit mit Sebago im lifestyle blogzine „nahtlos!“ teil. Studierende verschiedener Klassen bekamen jeweils einen Klassiker oder ein neues Modell der Schuhmarke Sebago und wurden aufgefordert, „ihren Schuh“ in Szene zu setzen. Über das beste Bild wurde anschließend über Facebook abgestimmt.

 2016

„Vom Wind getragen…“

Unsere ehemalige Studentin Inessa Dolinskaia stellt in der Galerie Hilaneh von Kories vom 27. November 2015 bis zum 19. Februar 2016 aus.

2015


Foto: Ezgi Polat, 2009

Interview mit Ezgi Polat

„Wer etwas mit der Kunst erreichen will, darf sich nicht verformen lassen und nicht aufgeben“ Ein schönes Interview vom 27.11.2015 mit unserer Absolventin Ezgi Polat auf Edition F.

2015

Foto: Alex Giegold

taz-Interview mit Alex Giegold

Alässlich der Präsentation ihrer Arbeit „in your mind“ im Rahmen des Klangfestivals „Echos + Netze“ im Kunstquartier Bethanien interviewte die taz am 20.11.2015 die ehemalige Studentin der Neuen Schule für Fotografie Alex Giegold. Weitere Infos zur Künstlerin und Fotografin finden Sie hier.

2010

Inessa Doliknskaia: „Wunderland“

Inessa Dolinskaia gewinnt Canon Profifoto Förderpreis

Die Gewinner*innen des „Canon Profifoto Förderpreises“ 10/2 sind Inessa Dolinskaia, Christian Frumolt, David Kretschmer, Tim Hölscher und Andreas Vormayr.

Inessa Dolinskaia war Studentin der Neuen Schule für Fotografie und hat im Oktober 2009 mit der Serie „Wunderland“ ihren Abschluss gemacht.

2015

Foto: Patrik Budenz

Patrik Budenz: Post Mortem & Hinter den Kulissen der Rechtsmedizin

Eine gemeinsame Ausstellung des Kasseler ­Foto­forums und des Museums für Sepulkralkultur, Kassel, 6.–28. Juni 2015

Patrik Budenz, der an der Neuen Schule für Fotografie studierte, wurde mit einer umfangreichen Einzelausstellung in Kassel geehrt. Mehr über den in Berlin ansässigen, aber sehr umtriebigen Fotografen und seinem Projekt finden Sie hier.

2010

Edit Billinger: „Gödöllö“

Edit Billinger gewinnt Wettbewerb

Der Wettbewerb „IV Concurso Fotográfico Villa de Valdemoro“ war parallel in den Partnerstädten Valdemoro, Spanien, und Gödöllö, Ungarn, ausgeschrieben. Gesucht wurden fotografische Beiträge zum Erhalt von Kulturerbe in beiden Städten.

2009

Patrik Budenz: „Post Mortem“

Patrik Budenz gewinnt New York Photo Award

Der Student Patrik Budenz hat mit seiner Abschlussarbeit „post mortem“ den New York Photo Award 2009 in der Kategorie Student  – Photographic Book gewonnen.

2009

Kirill Semkow: „Tresl an der Burg“

Kirill Semkow beim
Südtirol Marketing Foto Förderpreis

Mit seinem Beitrag „Eine Burg und ihre Seele“ gewinnt Kirill Semkow den 3. Platz beim Suedtirol Marketing Foto Förderpreis: Terese Gröber hat ihr ganzes Leben auf einer Burg in Südtirol verbracht. Die Grafen hat sie wegziehen sehen, und die Touristen kommen. Als letzte Bewohnerin bringt sie Denkmalschutz und Denkmalleben zusammen. Alle Bilder der Serie sind hier veröffentlicht.

2009

Kathrin Holighaus gewinnt
Foto-Literatur-Wettbewerb

Im Herbst 2008 haben hr2-kultur und hr-online gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den Fotowettbewerb „Literaturland
Hessen – Ein Autor, ein Ort, ein Bild“ ausgerufen und die Hessen damit zu einer literarischen Spurensuche inspiriert.

Der 1. Preis geht an Kathrin Holighaus (Klasse Marc Volk) mit ihrer Bilderserie zu Roderich Feldes:

  

„Das Dorf hat sich längst verändert (…). Es verschwindet die Vorstellung vom Dorf als einer großen Familienwohnung. Die innere Ordnung von einst ist durch eine äußere ersetzt.“
Klappentext zu „Das Verschwinden der Harmonie“, Roderich Feldes 1981

„Die von früher fahren heute alle mit ihren Autos, stehen morgens und abends in Katzenburg mit ihren Autos im Stau, verwünschen die alten Häuser und Tore, träumen vom fließenden Verkehr auf acht Spuren.“
Aus „Lilar“, Roderich Feldes, 1980.

Bilder aufgenommen in Feldes Wohnort Eschenburg, 2008.

09.11.2013


Entwurf aus der Abschlusskollektion von Buki Akomolafe, HTW Berlin.
Foto: Sophie-Teresa Weicken

Sophie-Teresa Weicken auf Vogue online

Sophie-Teresa Weicken, Absolventin der Neuen Schule für Fotografie, durfte im Herbst 2013 gleich zwei Bildstrecken in der Vogue online präsentieren.

11.10.2013

Foto: Stefanie Schmid Rincon

Stefanie Schmid Rincon im Yen Magazin

Am 11. Oktober 2013 wurden Modefotografien von Stefanie Schmid Rincon, Studentin der Neuen Schule für Fotografie, in der australischen Yen veröffentlicht.

19.07.2013


Joe Kake, Manuel (aus der Serie „Through The Desire“), 2012

Joe Kake im Art Magazin

Die Abschlussarbeit „Through The Desire“ von Joe Kake, die innerhalb der Ausstellung „In search of“ in der Neuen Schule für Fotografie gezeigt wurde, wurde am 19.07.2013 auf der Webseite des Art Magazins veröffentlicht.

22.03.2013

Zorana Musikic, „Der Engel“ aus der Serie „Subjects of Desire“, 2013

Zorana Musikic im Art Magazin

Die Abschlussarbeit „Subjects of Desire“ von Zorana Musikic, Teilnehmerin der Ausstellung alongside, wurde am 22.03.2013 auf der Webseite des Art Magazins und auf kwerfeldein veröffentlicht.

2013

Susanne A. Friedel, „beyond fashion“, 2013, U-Bahnhof Tempelhof, Berlin

Susanne A. Friedel im Blog des
Frieze Magazins

Der Kunstkritiker Kolja Reichert nahm die Arbeit „beyond fashion“ der Absolventin Susanne A. Friedel in die Liste seiner persönlichen Highlights 2013 auf.

03.11.2012

Foto: Alexander Gehring

Symposium „Dunkelkammer“
in der Photonews

Mit einem ausführlichen Bericht würdigte die Photonews in der Ausgabe 12/2012 das Symposium „Dunkelkammer“, das am 03. November 2012 in der Neuen Schule für Fotografie stattfand.

27.09.2012

Fotos: Meike Sieveking

Meike Sieveking im Radio

Am 27.09.2012 veröffentlichte Radio Bln.fm ein Interview mit der Studentin Meike Sieveking anlässlich der Ausstellung „The Pencil of Nature“ in der Galerie der Neuen Schule für Fotografie.

2012

Veröffentlichungen von
Inessa Dolinskaia

Veröffentlichung in dem Magazin „Profi Foto“, Juni 2012

Die Ausstellung „Wunderland“ von Inessa Dolinskaia in der Hamburger Galerie Hilaneh von Kories fand in der Presse eine breite Ressonanz: Das Brennpunkt Magazin, Profi Foto und das Magazin Schwarzweiss berichteten über die Absolventin der Neuen Schule für Fotografie, die im Herbst 2009 ihr Studium abschloss. Auch in verschiedenen Onlinemedien erschienen Beiträge dazu, wie im VOGUE Kulturblog und im Fine Art Printer Magazin Online.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zu einzelnen Veröffentlichungen.

2012

Seeance Magazin – Lisa Kunze

Lisa Kunze im Seeance Magazin

Wieder einmal hat eine Abschlussarbeit an der Neuen Schule für Fotografie die Redaktion des Seeance Magazin spontan so überzeugt, dass sie in der Online – Gallery veröffentlicht wurde. Die Serie „Was bleibt“ von Lisa Kunze, 23 Jahre alt, war Teil der Abschlussausstellung „.eins“ im Frühjahr 2012.

Lisa Kunzes Arbeit liegt das literarische Werk “Alice” von Judith Hermann zugrunde. Sie beschäftigt sich mit Themen wie das Abschiednehmen, Verlassensein, sich Erinnern, Glück und Trauer.

01/2012

Online Ausgabe Berliner Republik

Edit Billinger im Magazin
Berliner Republik

Nachbarn in Europa: Unweit der Lieblingsresidenz von Königin Elisabeth von Österreich-Ungarn steht in der ungarischen Kleinstadt Gödöllo die Eigentumswohnanlage „Schlossgarten“. Die Gebäude sind in die Jahre gekommen, für die fälligen Renovierungsmaßnahmen müssen die Eigentümer selbst aufkommen – obgleich vielen von ihnen dafür das Geld fehlt. Edit Billinger, die selbst hier aufgewachsen ist, hat die Menschen des Hauses Schlossgarten 15 für die „Berliner Republik“ in ihrem nachbarschaftlichen Umfeld fotografiert. Onlineausgabe

2011

Editorial im String Magazine, 19. Juli 2011

Veröffentlichungen von
Tobias Wirth

Tobias Wirth schloss sein Studium an der Neuen Schule für Fotografie im Oktober 2010 ab und kann für das Jahr 2011 schon zahlreiche Veröffentlichungen in zahlreichen renommierten internationalen Magazinen, wie zum Beispiel der VOGUE Italy (Photovogue) und dem Blend Magazin präsentieren.

 

2011

Susanne A. Friedel in
„Berliner Zustände 2010“

Susanne A. Friedel, aus der Serie „No Gender No Trouble“, 2010

„Berliner Zustände 2010 – Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Antifeminismus“

 

2011

Susanne A. Friedel, aus der Serie „Workers“, 2010

chessocampo.blogspot über
Susanne A. Friedel

Ballett der Bauarbeiterinnen
Susanne A. Friedel portraitiert starke Frauen in Addis Abeba