2016

Foto: Nelle Renberg Andersen
Melanie Bohn, aus der Serie "3. Oktober Dresden", 2016
Nelle Renberg Andersen, aus der Serie "From a distance", 2016
Ekaterina Sevrouk, aus der Serie "Fremd bin ich eingezogen", 2016
Martin Scholz, aus der Serie "Hervorgerufen", 2016
Fotos: Ute Lindner

AUS#GRENZEN

in Kooperation mit Amnesty International und glokal e.V.

7. – 17. Dezember 2016

mit Arbeiten von Melanie Bohn, Nelle Renberg Andersen, Martin Scholz und Ekaterina Sevrouk

Eröffnung: Dienstag, 6. Dezember 2016 um 19 Uhr

Gezeigt werden vier fotografische Positionen von Studierenden der Neuen Schule für Fotografie, die sich mit dem Thema „Rassistische Gewalt“ auf unterschiedliche Weise auseinandersetzen.

Amnesty International ist bereits zum dritten Mal Gast in der Galerie der Neuen Schule für Fotografie, um zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember den alljährlichen 24-Stunden-Briefmarathon gegen Folter und Gewalt durchzuführen. Außerdem finden während der gesamten Ausstellungsdauer täglich Abendveranstaltungen statt. Das vollständige Programm finden Sie unter www.amnesty-bb.de/aktionsraum.

Im Rahmen der Eröffnung am 6. Dezember gibt es ein kleines Podiums- gespräch mit den Initiatoren der Ausstellung. Am Samstag, den 10. Dezember, um 14 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung statt.

Die Ausstellung ist vom 7.-17. Dezember täglich ab 13 Uhr geöffnet.