Über die
Neue Schule für Fotografie

Die Neue Schule für Fotografie liegt zentral im Stadtteil Mitte, ganz in der Nähe des Rosenthaler Platzes. Hier zeigt Berlin sich von seiner aufregendsten und inspirierendsten Seite – mit einem spannenden Umfeld international renommierter Galerien und Kunsträume.

Auf insgesamt 735 Quadratmetern verfügt die Neue Schule für Fotografie über vier Unterrichtsräume, zwei Fotostudios, zwei Schwarzweißlabore, ein angegliedertes Farblabor und über einladende, helle Galerieräume, die über ein großes Schaufenster zur belebten Brunnenstraße hin einsehbar sind.

An der Neuen Schule für Fotografie unterrichten zahlreiche erfahrene Dozentinnen und Dozenten, die sowohl im künstlerischen als auch im angewandten Bereich tätig sind und forschen. Für die Ausbildung ihrer Studierenden legt die Neue Schule für Fotografie besonderen Wert auf die Förderung individueller Schwerpunkte.

Neben der Vermittlung grundlegender technischer Kenntnisse unterstützt sie die Studierenden bei der Entwicklung eines eigenständigen künstlerischen Profils. So vermittelt sie die grundlegenden Fähigkeiten, die angehende Fotografinnen und Fotografen für eine erfolgreiche fotografische Praxis benötigen.

Durch das dreieinhalbjährige Studium an der Neuen Schule für Fotografie erlangen die Studierenden vielfältige Kompetenzen in der Erstellung, Bearbeitung und Präsentation von analoger und digitaler Fotografie – unabhängig davon, ob sie später in der künstlerischen Fotografie, der Reportage, der Sachfotografie, der Modefotografie, der Bildredaktion oder zukünftigen Berufsbildern mit einem Fotografieschwerpunkt tätig sein werden.

In ihrer heutigen Form existiert die Neue Schule für Fotografie seit 2007. Sie ist hervorgegangen aus der Fotoschule am Schiffbauerdamm (FAS). Trägerin der Neuen Schule für Fotografie ist die Internationale Akademie für Photographie (IAPh), die sich als gemeinnütziger Verein für die Förderung der Fotografie einsetzt.